„Rich Dad poor Dad – Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen“ von Robert T. Kiyosaki wurde bereits vor mehr als 20 Jahren veröffentlicht. Die 14. Auflage ist im Jahr 2020 erschienen. In Robert T. Kiyosakis New-York-Times-Bestseller wird auf leicht verständliche Art und Weise erklärt, warum die reichen Reich und die armen Arm sind.

Die Geschichte spielt auf Hawaii während Roberts Kindheit. Er wächst in einer amerikanischen Familie mit japanischer Herkunft auf. Sein leiblicher Vater ist der Arme, der Vater seines Freundes Mike ist, so nennt er ihn, der „reicher Vater“. Er bringt den beiden Jungs bei, wie man Geld für sich arbeiten lässt anstatt für es zu arbeiten. Kurz gesagt: Er lehrt ihnen, wie man reich wird.

Im weiteren Verlauf der Geschichte geht es um die Unterschiede im Denken zwischen Armen und Reichen, den Umgang mit Steuern, den Cashflow und die Vorteile von Unternehmen. Des öfteren wird die Relevanz des Unterscheidens zwischen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten thematisiert. Es wird erklärt, was einen Vermögenswert oder eine Verbindlichkeit charakterisiert und wie man Vermögenswerte aufbaut, und somit Geld für sich arbeiten lässt. Dieses Wissen über Finanzen wird spielerisch anhand von Geschichten aus der Kindhiet von von Robert T. Kiyosaki und Mike erzählt. Außerdem wird der Werdegang des Autors thematisiert und man erfährt seine Stationen auf dem Weg zum Reichtum sowie die Reaktionen seiner beiden „Väter“ darauf.